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In die Zukunft navigieren: 3 Flottenmanagementtrends für 2023 von Wialon

Im Flotten- und Transportsektor, in dem die Unternehmen Sicherheit, Effizienz und Leistung optimieren, ist die Telematiktechnologie allgegenwärtig. In einem immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Umfeld müssen Unternehmen immer mehr darauf achten, dass sie die richtige Technologie einsetzen, um ihre Effizienz zu steigern.

„Der Wettlauf um Effizienzsteigerungen in den Unternehmen gewinnt an Dynamik. Mithilfe von Telematik-Technologien werden Fuhrparkbesitzer ihren Fokus von der reinen Verfolgung hin zu wissensbasierter Intelligenz verlagern. Basierend auf den Erfahrungen unserer Partner und unserer Marktbeobachtung sehen wir weltweit mehrere Schwerpunkte in der Branche“, erklärt Sergei Kostenko, Head of Product bei Wialon, einer globalen Telematikplattform, die Flottenmanagementdienste für 3,5 Millionen Fahrzeuge in mehr als 150 Ländern anbietet.

Automatisierung ist der Schlüssel zur Steigerung der Effizienz.
Flottenmanagementsysteme sind für Fuhrparkbetreiber, die ihre Prozesse digitalisieren und optimieren wollen, von entscheidender Bedeutung. Lösungsanbieter werden verstärkt in Technologien investieren, die die täglichen Arbeitsabläufe von Flottenbetreibern erkennen, Routinen automatisieren und Folgeaktionen vorhersagen und empfehlen – von smarten Geräten, die mit intelligentem Geofencing verbunden sind, über automatisierte Routenplanung und Fahrzeugdisposition bis hin zur automatischen Verarbeitung von Warnmeldungen.

Wir beobachten eine Verlagerung von „papierlosen“ zu „klicklosen“ Schnittstellen, bei denen die Benutzer nicht mehr 90 % ihrer Zeit mit der manuellen Eingabe und Überprüfung von Daten verbringen müssen, sondern sich stattdessen darauf konzentrieren können, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Für Fuhrparkbetreiber und Disponenten wird damit die Möglichkeit einer erheblichen Produktivitätssteigerung eröffnet: von der Überwachung von durchschnittlich 10 bis 15 Fahrzeugen pro Betreiber hin zum effektiven Management von 50 bis 100 Fahrzeugen.

Der Telematikeinsatz im Versicherungswesen wird allmählich zum Industriestandard.
Telematiksysteme erfassen Hunderte Sensordaten und analysieren riesige Datenmengen zur Erkennung von Mustern, die auf schlechtes oder gefährliches Fahrverhalten hinweisen. Die gesammelten Telemetriedaten können mit zusätzlichen Daten wie Wetter und Servicehistorie kombiniert werden, um das Verständnis und die Erkenntnisse über Fahrer und Fahrzeuge zu vertiefen.

Für Versicherer kann dies die Genauigkeit von Risikoanalysen erheblich verbessern und Flotten personalisierte Versicherungspläne bieten, die Hunderte Parameter in Echtzeit berücksichtigen. Der direkte Zugriff auf historische Sensordaten und Videos ermöglicht den Versicherern qualifiziertere Schadensentscheidungen. Telematikeinsatz im Versicherungswesen wird zum Industriestandard

KI-gesteuerte Flottenoptimierung.
Die Fortschritte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz haben das Potenzial für eine breite Anwendung im Bereich des Flottenmanagements eröffnet. Große Mengen digitalisierter und strukturierter Telematikdaten sind ein fruchtbarer Boden für KI, um Engpässe zu erkennen und Erkenntnisse zu gewinnen, mit denen die Geschäftskennzahlen der Flotte verbessert werden können. Es wird die Anlagenauslastung drastisch erhöhen, die Fahrsicherheit verbessern, den Kraftstoffverbrauch senken und die Lagerhaltung optimieren. KI wird als „Business Enabler“ fungieren, indem sie den Flottenmanagern einen transparenten Einblick in die Auswirkungen der laufenden Aktivitäten auf die finanziellen Ergebnisse gibt.

„Alle diese Technologien sind bereit für den industriellen Einsatz. 2023 werden wir erleben, dass immer mehr Flotten KI nutzen, um die Gesamtbetriebskosten zu senken und die Effizienz ihrer Anlagen zu steigern. Der richtige Einsatz von KI wird sich zu einem enormen Wettbewerbsvorteil entwickeln, daher empfehlen wir Flottenbesitzern, bezüglich der Integration dieser Technologien aufgeschlossen zu bleiben“, erklärt Sergei Kostenko.

Rückfragehinweis:
Kristina Kruchkova,
k.kryuchkova@gurtam.com
+370 37 248 077

Quelle: APA/OTS

Markus Jaklitsch

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