Maersk: Baustart für großen Logistikstandort in Duisburg

A.P. Moller – Maersk baut sein Netzwerk an Logistik- und Distributionszentren aus, um seinen Kunden weltweit noch mehr Logistikkomplettlösungen bieten zu können. Nach Erhalt der Baugenehmigung startet jetzt der Bau eines neuen Lagers im Hafen Duisburg, einem der größten Logistik-Inland-Hubs in Europa.

Zu den künftig von Maersk in dem 43.000 m² großen Logistikzentrum angebotenen Dienstleistungen gehören neben Cross Dock und Palettenlagerung auch alle Mehrwertdienste entlang der Lieferkette, von der Zollabfertigung bis zur  Konsolidierung und Entkonsolidierung. Für die Kunden soll das Maersk Flow Warehouse ein Entkopplungspunkt in ihrer Transportkette sein, an dem mehr Flexibilität in den Warenströmen und eine Optimierung der Verkehrsträger geboten werden.

„Die steigende Nachfrage bei vielen unserer Kunden nach resilienten End-to-End-Logistiklösungen aus einer Hand zeigt uns, dass diese zusätzlichen Kapazitäten dringend benötigt werden. Daher bauen wir derzeit unser Lager- und Verteilangebot in vielen Ländern Europas, aber auch im Rest der Welt massiv und schnellstmöglich aus – immer in engem Dialog mit unseren Kunden, um genau ihre Bedürfnisse zu erfüllen“, so Jens-Ole Krenzien, Maersk North Europe Continent Managing Director.

Maersk hat im 2. Quartal 2022 fünf neue Lagerhallen mit insgesamt 170.000 m² Fläche eröffnet. Damit betreibt das Unternehmen nun weltweit 226 Lagerstandorte mit zusammen 3,4 Mio. m² Fläche. In den kommenden Monaten sollen in Europa weitere in Betrieb gehen.

In Duisburg-Walsum wird der deutsche Entwickler Goldbeck das Logistikzentrum als Generalunternehmer bis zum dritten Quartal 2023 für Maersk fertigstellen. An den 84 Überladebrücken des Komplexes sollen jährlich bis zu 32.000 Stück 40-Fuß-Container mit Ladung von Kunden umgeschlagen werden. Das insgesamt 110.000 m² große Grundstück bietet neben der bereits verplanten Fläche von 50.000 m² noch eine Ausbaureserve.

www.maersk.com

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