„Trade Scouts“: 20 Jahre Spedition Columbus-Cargo

Columbus-Cargo wurde 2002 gegründet und steht heute wie damals für intensives, proaktives Service. Die Zufriedenheit der Kunden, zu denen das Unternehmen faire und langfristige Beziehungen unterhält, steht an erster Stelle. Man berät persönlich und setzt auf lückenlose Kommunikation – mit den Kunden und auch innerhalb des Teams.

Der Logistikdienstleister betrachtet sich als „Trade Scouts“ und findet laut eigenen Angaben für jede Ihrer Aufgabenstellungen eine maßgeschneiderte Lösung. Als Mitglied der Europe Asia Alliance (EAA) ist das Unternehmen Teil eines weltweiten Netzwerkes ausgewählter Partner, das an allen wichtigen Handelsplätzen unterstützt.

Das 14-köpfige Team schafft Synergien und minimiert so die Kosten für die Kunden. „Die stets optimierte Kombination von Transportwegen bewirkt, dass die Auftraggeber nie mehr als nötig bezahlen und dass ihre Waren sicher am Ziel ankommen“, verspricht Geschäftsführer Andreas Lilak.

Columbus-Cargo beherrscht laut eigener Einschätzung alle Facetten der Luft-, See- und Bahnfrachtspedition. Lkw-Transporte und die Zolllogistik sind weitere Fixpunkte im Leistungsspektrum. Hervorragend entwickelt hat sich zuletzt das Engagement in der Flexitanklogistik.

„Das ist ein sehr arbeitsintensiver Bereich, der zu uns passt“, sagt Andreas Lilak. Dabei wird ein klassischer 20-Fuß-Boxcontainer in einen Tankcontainer umgewandelt. Abhängig von der spezifischen Dichte des zu verladenden Produktes fasst ein Flexitank zwischen 12.000 und 27.000 Liter Flüssigkeit, wie zum Beispiel Speiseöl, Getränke oder ungefährliche Chemikalien.

Die Kostenersparnis im Vergleich zu ISO-Tankcontainern oder Boxcontainern mit IBCs/Fässern beträgt bis zu 30 Prozent. Damit hat die Wiener Spedition schon etliche Neugeschäfte an Land gezogen. Sie stammen durchwegs von anspruchsvollen und weltoffenen Auftraggebern.

Die ÖVZ berichtet in der Ausgabe Nr. 52/2022 ausführlich über die Spedition Columbus-Cargo.

www.columbus-cargo.com

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